Fels in der Brandung am Tegernsee!
Die 27. Tegernseer Fachtage setzen neue Maßstäbe in einer wilden Welt
Unser Weltbild wackelt gewaltig: Bündnisse kommen und gehen, Strafzölle liegen in der Luft und bei der Digitalisierung haben wir noch einen weiten Weg vor uns! In dieser turbulenten Gemengelage gingen Ende Januar die Tegernseer Fachtage an den Start und waren wieder Leuchtturm und Fels in der Brandung für die über 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Denn das Jahr 2026 gilt unter Experten als Schlüsseljahr für Fortschritt und künftigen Erfolg! Wer jetzt nicht bei Digitalisierung und KI mitmischt, könnte bald ins Stolpern kommen.
Chefvolkswirt Prof. Michael Heise skizzierte mit bewährter Klarheit, wie sich die Weltwirtschaft in den nächsten vier Jahren entwickeln könnte – ein mutiges Unterfangen angesichts der vielen Sturmböen! Doch Heise setzte klare Leitplanken: Deutschland bleibt wohl erstmal schwach beim Wachstum, global gehört die KI zu den stärksten Antriebsmotoren der Wirtschaft und Asien zieht allen Märkten davon! Die gute Nachricht hierbei: Größere Erdbeben bei sieht der Fachmann noch nicht – Deutschland müsse aber seine Hausaufgaben machen!
Eine davon: Sich mehr von IT-Giganten in den USA abnabeln, zum Beispiel mit einer eigenen Cloud und eigenen KI-Werkzeugen, das forderte IT-Spezialist Marcus Schröter. Wie weit die Finanzbranche bereits in Sachen KI-Praxis ist, das demonstrierten Simone Heuer und Matthias Oetken eindrucksvoll mit „echten“ Fallbeispielen. Kein Zweifel: KI ist spätestens 2026 erwachsen – und kein Spielzeug mehr! Wer kann sich da noch erlauben, im eigenen Unternehmen mit „Bauchgefühl“ zu handeln und zu entscheiden? Genau das fragten die Prozess-Experten Jochen Günther und Andreas Gast und fordern: Lasst die KI in eure Maschinenräume – sie macht dort meist einen besseren Job als die menschliche Intuition!
Auch die diesjährige TEFA-Talkrunde wagte sich „zurück in die Zukunft“ und wollte wissen: Wie sieht unsere Finanzwelt 2030 aus? Da durften sich die IT- und Bank-Experten Stefan Brock, Christian Kühn und Markus Volke heiße Köpfe machen – und servierten plausible Antworten: KI ist nicht mehr aufzuhalten und der Zug rollt in den nächsten Jahren schneller – doch ohne den Menschen geht es nicht. Das meinte auch ein Teilnehmer: „Wenn ein junger Mann erbt, will er keine virtuelle KI-Beratung, sondern einen Mensch, der ihm Antworten gibt!“
Und dann bekam die TEFA noch weitgereisten Besuch aus dem hohen Norden: Der Geschäftsführer des Bundesliga-Zweitligisten Holstein Kiel wagte sich in das FC-Bayern-Revier Tegernsee! Doch Wolfgang Schwenke genoss seine Einwechslung auf der TEFA! Der sympathische Vereins-Vize zeigte dem hellwachen Publikum, wo genau der schmale Grat zwischen heißer Fußball-Leidenschaft und kühlem Business liegt! Gerade ein Traditionsverein wie Holstein Kiel muss seine Fans hegen und pflegen – und schafft das auch mit einem dicken Plus bei Mitgliederzahl, Umsatz und Gewinn!
Das Echo von allen Beteiligten auf diesen Tegernseer Fachtagen fiel so begeistert aus wie selten zuvor: „Ein besonderes Format!“ und „Zwei inspirierende Tage am Tegernsee – eine tolle Veranstaltung!“ – nur zwei von vielen Kommentaren auf dem Netzwerk LinkedIn! Auch BR-Moderator Stefan Scheider freute sich über viel Lob für seine Rolle als „Dompteur“. Fazit: Die beiden Gastgeber Eckhard Häusler und Wolfgang Botschatzke von der macros haben mit der Veranstaltung im Hotel „Das Tegernsee“ einmal mehr ins Schwarze getroffen! Und die meisten Teilnehmer ließen wissen: Wir kommen gerne wieder – zur nächsten TEFA!